Für Unternehmen / Überlassung

Arbeitnehmerüberlassung –
unkompliziert, flexibel und schnell



Direkte Überwindung von Personalengpässen, hohe Flexibilität bei Auftragsspitzen, sofortiger Ersatz bei Ausfällen von Mitarbeitern – die Arbeitnehmerüberlassung ist für viele Unternehmen ideal, weil sie schnelle und unkomplizierte Lösungen bietet.

Um sie gesetzlich zu regeln, wurde im Jahr 1972 das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verabschiedet. Mit den Jahren entwickelte es sich immer weiter – bis zum heutigen Stand.

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) & Co.
... ist die gesetzliche Grundlage für die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland. Als Personaldienstleister nehmen wir Ihnen durch die Überlassung unserer Mitarbeiter die Verpflichtung zur Beachtung dieser Gesetze ab. Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Sie möchten hierzu gerne mehr wissen? Dann lesen Sie bitte hier weiter.

Gut zu wissen, dass alles geregelt ist
Hier finden Sie einen kurzen Überblick sowie Informationen über entscheidende Gesetze, welche die Arbeitnehmerüberlassung und Personalarbeit generell betreffen – und was die Folgen von Gesetzesverstößen sein können.

Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)
Gem. AÜG § 1, Abs. (1), besteht für alle Verleihunternehmen in der Arbeitnehmerüberlassung eine Erlaubnispflicht. § 1 Erlaubnispflicht (1) Arbeitgeber, die als Verleiher Dritten (Entleihern) Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) gewerbsmäßig zur Arbeitsleistung überlassen wollen, bedürfen der Erlaubnis.

Unser Unternehmen ist seit 1981 ununterbrochen im Besitz dieser Erlaubnis.
Sie ist uns vom Landesarbeitsamt unbefristet erteilt worden.

Link zu den Downloads

Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)
Dieses Gesetz regelt die Beschäftigung von Teilzeit-Mitarbeitern (z. B. 400,- EUR-Kräften) sowie von zeitweise beschäftigten Mitarbeitern wie zum Beispiel kurzfristig Beschäftigte (Aushilfen, Schüler, Studenten etc.)

Freistellungsbescheinigung Bauleistungen
Gem. § 48 b Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ist ein Empfänger von Bauleistungen, also auch Leistungen, die im Baunebengewerbe erbracht werden, verpflichtet, bei Bezahlung der diesbezüglichen Rechnungen einen Steuerabzug vorzunehmen und diesen gesondert an das Finanzamt abzuführen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn der Erbringer der Leistung eine Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen vorbringen kann.

Für unser Unternehmen besteht aufgrund unserer steuerlichen Unbedenklichkeit eine Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen gemäß oben genannten Gesetzes. Somit entfällt für Sie als unser Kunde diese Verpflichtung.